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4 Plus Eins-Teamcheck: Der NORDEN [02.08.05]
 Verbotene Liebe
Die Jungs von Verbotene Liebe haben den Großteil ihrer Vorbereitungszeit damit verbracht, ihre schönen weißen Jerseys vom Hamburger Grant zu reinigen. Keine leichte Aufgabe, wie alle wissen, die bei der Nord-Quali dabei waren. Danach war aber noch genügend Zeit, um ein Kurztrainingslager am Rhein zu absolvieren. Das Abschneiden von Verbotene Liebe beim Kleinfeldturnier der Kölner Bunten Liga war zwar alles andere als erfolgreich, doch das Durchhaltevermögen der Nordlichter in der dritten Halbzeit hat, so munkelt man dieser Tage an so manchem Tresen der Domstadt, Eindruck hinterlassen. |  Letzter Dreck
Letzter Dreck geben sich kurz vor dem Finale den letzten Schliff für den großen Showdown in Berlin. Die Personaldecke bei den Hamburgern ist nicht allzu dick, einige Kicker weilen im Urlaub, andere lecken ihre Wunden. Zum Glück konnten sie drei Spieler nachverpflichten, so dass Letzter Dreck mit einer schlagkräftigen Truppe in die Hauptstadt reisen wird. |  FC StollenVerbot E.G.A.L
Das Team um den langzeitverletzten Kapitän Busty (Kreuzbandriss) hat es in der heißen Phase der Vorbereitung etwas schleifen lassen. Zwar steht ein 15:13 gegen irgendwelche brasilianischen Vereinsspieler zu Buche, doch um die körperliche Grundverfassung der Halbfinalisten des Nord-Quali-Turniers steht es nicht zum besten. So geht wie oben schon erwähnt nicht nur Kapitän Busty am Stock, auch Abwehrrecke Felixinoh plagt sich mit einer Bänderdehnung. Bolzen empfiehlt: Fit spritzen! Um die Ausfälle zu kompensieren, hat der FC StollenVerbot E.G.AL alle Penunsen zusammen geschmissen und den walisischen Kampfgockel Mel extra aus Ungarn einfliegen lassen. Was er dort getrieben hat, ist der Redaktion nicht bekannt. |  WM-Opfer 2006
Laut eigener Aussage, kam der zweite Platz beim Hamburger Quali-Turnier für die WM-Opfer völlig unerwartet. Um das Unfassbare zu verarbeiten, wurde kurzerhand das wöchentliche Training auf dem Bolzplatz unterbrochen und ein meditativer Trip nach Goa organisiert. Auf dem Rückflug machte man noch einen kurzen Abstecher nach Berlin, um den Rasen des Finalplatzes auf eventuelle Unebenheiten abzuklopfen. Bei der Gelegenheit testete man auch gleich schon mal einige Kreuzberger Kneipen. Wer sich also im Nachleben der Hauptstadt nicht auskennt, sollte Rat bei den WM-Opfern einholen.
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Autor: M.Amruschkewitz Bilder: K.Ruge
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